Das war nix, Haspa!

Haspa nix

Ich bin heute losgegangen, um mit einem Partner ein Geschäftskonto zu eröffnen. Spontan, denn die Zahl der gemeinsamen Kunden schnellte diese Woche signifikant in die Höhe. Da müssen wir was tun!

Der Weg zur Haspa, der Hamburger Sparkasse, war naheliegend. Als Hamburger möchte man vielleicht auch ein gewisses Kontoaushängeschild. Aber siehe da: Geschäftskonto Fehlanzeige! Zumindest für mich, weil ich bisher keine Haspa-Kundin war. Wir hätten aber zu der Filiale gehen können, bei der mein Mitstreiter vor gefühlten 100 Jahren mal ein Konto eröffnet hat und wo er seitdem nie wieder aufgeschlagen ist. Vielleicht wäre dann gemeinsam etwas gegangen. Aber eigentlich…

Wir sind dann zur Dresdner rüber. Da war’s zwar ein Haufen Papierkram, aber gar kein Problem! Hey, wir wollten ein Guthabenkonto. Keinen Kreditrahmen. Keine Risikogeschäfte. Wir zahlen dafür im Monat eine gute Runde Gebühren (da ja Geschäftskonto). Und dann will uns die Haspa nicht? Eigenwillige Geschäftspolitik. Die erklär’ mir mal jemand.

30. April 2008 von Britta Freith
Kategorien: Arbeitsalltag, Meinung, Selbstdarstellung, Stilkritik | Schlagwörter: , , | 6 Kommentare

Kommentare (6)

  1. Warum musste ich an dich denken, als ich im Fernsehen die bei den Krawallen eingeworfene Scheibe der Haspa-Filiale im Schanzenviertel gesehen hab? 😉

  2. Von dieser Bemerkung muss ich mich doch heftig distanzieren! Tina, ich bin bekennende Pazifistin.

    Warum außerdem sollte ich die Wunden noch vergrößern, nachdem die nicht von meinen Einnahmen profitieren können? Längst vergessen, die Bank mit dem rotweißen Schild.

  3. Ich hab dir doch im Leben keine Beteiligung vorwerfen wollen, ich musste nur schmunzeln, denn zweimal am Tag komme ich sonst dann doch selten mit dem Thema Haspa in Kontakt. Und in der Reihenfolge ergab’s halt unweigerlich eine kleine Geschichte …

    Von Wundenvergrößerung halte ich im Allgemeinen auch wenig.

  4. Man muss sooo aufpassen, was über einen im Netz steht, jaja… Stell dir vor, wenn ich mal berühmt würde!

    😉

  5. Oh ja, entschuldige bitte … Wenn deine Schäfchen im Trockenen sind, könnte dir ein unachtsamer Kommentar vielleicht ein Stöckchen zwischen die Beine werfen – falls ein unachtsamer investigativer Journalist dann einfach mal die 😉 nicht mitzitiert.

    Ich hab auch grad erst gesehen, dass es da Verletzte gab und dass die noch nach Verantwortlichen suchen … Damit scherzt man dann natürlich nicht.

    Ich verbleibe mit einem dicken 😉

  6. Hihi – immerhin bin hier ICH die Editiermeisterin 😉 Ich könnte sogar an andere Stellen Kommas einfügen *ggg*

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